WolfHammIch will doch noch leben: Eine Kindheit nach 1945

von Wolf Hamm
Körperlich gesund, aber traumatisiert, kommt Adam Angsterer aus dem Zweiten Weltkrieg nach Hause. Seine Wutanfälle und Weinkrämpfe überschatten das Leben mit seiner Frau Désirée und seinem Sohn Wolfram, der 1946 geboren wurde.


Die Mutter zieht sich zurück. Der Junge flieht zu anderen Leuten, um dort Halt zu finden. Aber auch dort begegnen ihm Angst und Gewalt. Der Zweite Weltkrieg ist allgegenwärtig. Immer wieder versucht Wolfram, die bedrückenden Situationen zu meistern. Dabei schwankt er zwischen Liebe zu den Eltern und Angst vor ihnen, zwischen Lebenslust und Verzweiflung. Es gelingt ihm, die Krisen zu überstehen, bis …
Der Roman bietet ein buntes Bild der Gesellschaft aus Sicht eines ‚Nachkriegskindes‘. Er zeigt, wie sich der Krieg in anderer Form fortsetzt.

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